Nachdem die zweite Woche nun auch hinter uns liegt, verbringen wir einige Tage im sonnigen Norden auf einer Insel um uns etwas zu erholen.
In der letzten Woche haben wir uns die nördlichen Nationalparks auf dem Festland angesehen und sind mindestens genauso begeistert, wie in der ersten Woche. Highlight war die Übernachtung in einer "Schutzhütte", wo man fast so wie die lokalen Dorfbewohner lebt, Hütte aus Holz und Palmblättern, gerade mal gross genug für ein Bett, Wasser aus dem Brunnen, Gemeinschaftstoilette und -Dusche (die man nicht benutzt, wenn es nicht gerade notwendig ist). Dass das Klo keine Wasserspülung, sondern nur einen Eimer mit einem Becher zum Spülen hatte, hat es nur authentischer gemacht :-)
Aber wenn man sich mal daran gewöhnt hat, und die Geräusche zuordnen kann, dann ist es einfach, aber durchaus interessant - man hört übrigens auf den Palmblättern Geckos gehen :-)
Neben vielen Lemuren, dem kleinsten Chamäleon der Welt,
einer Krabbenspinne,
einer Schlange, die Irmgard dann sogar vom Weg weg in die Botanik gesetzt hat, haben wir auch eine heilige Grotte besucht, die von Fledermäusen besiedelt ist, da sind die Kakerlaken, Spinnen und sonstiges Ungeziefer, die sich in dem Kot der Fledermäuse sehr wohl gefühlt haben, kaum aufgefallen - rutschig war der Boden halt ... Man könnte vermuten, dass bei der Schöpfung, alles was der westliche Mensch für grauslich hält, in diese Grotte gesteckt wurde :-) War aber interessant.
Hoff, Ihr hattet geschlossenes Schuhwerk und nicht etwa Sandalen an in der Grotte ...
AntwortenLöschenLiebe Grüße & noch viele schöne Erlebnisse,
Perro.
Hoffentlich haben die Geckos nicht allzu schwere Schuhe an. :) Klingt aber alles ziemlich genial. Viel Spaß noch!
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